Meine liebsten 3 veganen Weihnachtsplätzchen

Mein Ziel dieses Jahr: Vegan backen können. Überraschenderweise ist die Umsetzung noch einfacher als gedacht und bietet noch viel mehr Vorteile als ich dachte! Und die will ich dir mal auflisten. Warum? Weil letztens eine Freundin meinte „Hier ich hab euch Kekse mitgebracht, die sind nicht vegan. Das war mir zu aufwendig zu machen, da kommen so viele Sachen rein die ich nicht habe“.

Vorteile von veganen Back-Rezepten

  1. Die Grundzutaten Zutaten bekommst du plastikfrei und ohne Tetra-Packs. Also nur in Papier verpackt. Auch im Standard-Supermarkt!
  2. Die Rezepte sind super schnell gemacht, da kein Ei getrennt werden muss oder sowas. Das hab ich immer ungern gemacht 🙂
  3. Gefühlt ist der Einkauf der Zutaten günstiger.
  4. Der Teig kann von Kindern einfach so, ungebacken, gegessen werden. Da ja kein Ei drin ist. Herr Baby liebt das!
  5. Bisher ist bei mir jedes Rezept gelungen, das war vorher oft nicht so.
  6. Du musst nie mehr warten, bis die Butter weich ist! 🙂

Ausstechplätzchen – Mürbeteig vegan

Aufwand:
10 Minuten

Du nimmst
  • 300 g Mehl
  • 100 g Öl (Sonnenblumen-, oder Rapsöl)
  • 100 g Zucker
  • 1 Prise Salz

Besondere Zutaten
Wenn du möchtest, dass deine Kekse einen besonderen Geschmack haben, reibe die Schale einer Zitrone dazu, oder füge 2 Tl Zimt hinzu. Beides geht auch und schmeckt super lecker. Auch das Innere einer Vanilleschote ist eine leckere Sache!

Zubereitung
Alle Zutaten in einer Schüssel verrühren. Danach noch kurz mit den Händen durchkneten und für eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Danach mit etwas Mehl bestäuben und ausrollen. Herr Baby hat es mit seinen 2 Jahren tatsächlich schon geschafft, den Teig auszurollen! 🙂 Jetzt ausstechen und auf einem Backblech verteilen.

Backen
180 Grad Ober-/Unterhitze, circa 10 Minuten.

Deko
Plastikfrei bekommst du im Supermarkt immer Puderzucker. Den kannst du einfach mit etwas Saft zu Zuckerguss verarbeiten und auf die Plätzchen geben. Am besten roten Saft, dann wird der Guss schön rosa.

Vegane Schoko-Erdnussplätzchen mit Öl

Aufwand:
10 Minuten

Du nimmst
  • 150 g Mehl
  • 60 ml Öl (Sonnenblumen-, oder Rapsöl)
  • 70 g Zucker
  • 4 El Wasser
  • 2 El Erdnussmus
  • 3 El Kakao oder halbe Tafel geschmolzene Schokolade
  • 1 Prise Salz
  • 1 Tl Backpulver oder 1 Tl Natron und 1 El Apfelessig

Zubereitung
Vermische alle trockenen Zutaten in einer Schüssel und die flüssigen in einer anderen. Mische dann beides zusammen. Nimm mit einem Esslöffel etwas Teig aus der Schüssel und forme kleine Bällchen, die du dann kurz platt drückst. Das Platt-Drücken hat Herr Baby bei uns übernommen 🙂 „drauf hauen“;).

Backen
180 Grad Ober-/Unterhitze, circa 10 Minuten.

Deko
Hier kannst du einfach Puderzucker drüber streuen. Oder falls du Schokolade da hast, schmelze diese und beträufele die Kekse damit.

Vegane Schoko-Cookies

Aufwand:
15 Minuten

Du nimmst
  • 240 g Mehl
  • 70 g Haferflocken
  • 100 g Öl (Sonnenblumen-, oder Rapsöl)
  • 150 g Apfelmus
  • 100 g dunkle Schokolade (ja hier fällt dann Müll an)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Tl Backpulver oder 1 Tl Natron und 1 El Apfelessig

Zubereitung
Vermische alle trockenen Zutaten in einer Schüssel und die flüssigen in einer anderen. Mische dann beides zusammen. Nimm mit einem Esslöffel etwas Teig aus der Schüssel und forme mit einem zweiten Esslöffel kleine Häufchen.

Backen
170 Grad Ober-/Unterhitze, circa 10-15 Minuten, je nachdem wie groß du die Bällchen geformt hast.

1 Kommentare

  1. Pingback: Gibt es Süßigkeiten ohne Plastik oder sogar komplett verpackungsfrei? Wastelesshero

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